Der Krater vom majestätischen Vulkan Irazú
Der Punta Leona Strand an der Pazifikküste Costa Ricas

Strand Barrigona, beim Hotel Paraiso del Cocodrilo


Ein paar Farbtupfer in der Natur



Imposanter Wasserfall auf der Kokosinsel





Einer von den Aras die man häufig auf der Halbinsel Osa sieht



Sicht auf Bucht im Nationalpark Manuel Antonio



Nationalpark Rincón de la Vieja



Costa Rica Abenteuer

Auswandern, leben und investieren

Natur, Sonne, Vulkane, Meer und Sandstrände



Immer häufiger denken Menschen heutzutage darüber nach, in einem ruhigen, sicheren Land mit Sonnenschein, Strand und Meer, ein Stück Land zu kaufen und ein neues Leben zu beginnen. Viele sind unzufrieden mit Ihrer Situation, sowohl im wirtschaftlichen, als auch im sozialen Bereich. Zusätzlich deprimiert das schlechte Wetter und man fühlt sich eingeengt von den Zwängen der Konsumgesellschaft. Einige verspüren einen Freiheitsdrang und Lust auf Abenteuer. Andere haben die hohen Steuerabgaben in Europa satt und wollen in das Steuerparadies Costa Rica auswandern. Manche wollen mit etwas Geld in der Tasche einfach noch einmal von vorne anfangen und sind auf der Suche nach einem geeigneten Ort, an dem sie ihre Träume verwirklichen und in Ruhe und Frieden leben können.

Costa Rica (span. für ¨reiche Küste¨, früher auch Kostarika) ist ein Staat in Mittelamerika, dessen Fläche 51.100 km² beträgt und etwa 4.200.000 Einwohnern hat. Das Land liegt zwischen dem 8. und 11. nördlichen Breitengrad und befindet sich somit in den Tropen. Das costaricanische Klima ist sehr gut, laut NASA gibt es in Teilen des Landes sogar das beste Klima der Welt. Den Winter den man in Europa kennt, gibt es hier nicht und bis auf wenige Ausnahmen scheint, zum Beispiel in der costaricanischen Provinz Guanacaste, jeden Tag die Sonne.

Costa Rica ist ein kleines Land, das viel zu bieten hat. Berge mit einer Höhe von bis zu 4000 Metern, zwei Ozeane (Pazifik und Atlantik), Vulkane und traumhafte Strände sind nur einige der vielen Attraktionen, die es hier zu sehen gibt. Die Pazifikseite Costa Ricas hat eine über 1000 km lange Küste. 1948 wurde das Militär abgeschafft. Seither ist Costa Rica das einzige Land ohne Armee. Die gesparten Gelder sind in das Bildungssystem geflossen. Daraus resultiert, dass die Alphabetisierungsrate in Costa Rica nun bei 97% liegt. Obwohl viele Polizisten zum Schutz der Touristen eingestellt werden gibt es insgesamt mehr Lehrer als Polizisten. Die Anzahl der Ärzte liegt bei etwa 7.080, das sind 1,74 pro 1000 Einwohner (Stand 2007).

Bringt man genug Rücklagen mit, kann man in Costa Rica ein sehr angenehmes Leben führen und abgesehen von der Hauptstadt San José kann man sich in dem kleinen Land durchaus sicher fühlen. Eine neue Studie aus 2010 besagt auch, dass Uruguay,Chile und Costa Rica die wohlhabendsten und am besten gestellten Länder Lateinamerikas sind. Vor allem in Nicaragua, sind als Resultat des Buergerkrieges noch viele och viele Waffen im Land. Auch in den einzelnen Provinzen Costa Ricas sind die Investitions- und Lebensbedingungen sehr verschieden. Gute Erfahrungen haben wir in der Provinz Guanacaste gemacht.

Wenn man in Costa Rica leben und Geld verdienen will, sollte man Spanisch sprechen oder anfangen Spanisch zu lernen, da die allermeisten Einheimischen kein Englisch sprechen. Oft geben Lehrer oder andere Personen privaten Spanischunterricht zu überschaubaren Preisen. Außerdem sollte man hier in Costa Rica als allererstes versuchen zu verstehen, dass die Dinge Zeit brauchen. Hier ticken die Uhren anders und mit etwas Geduld, Freundlichkeit und Ausdauer erreicht man am ehesten sein Ziel.

Ein gehetztes und gestresstes Leben wie in Europa zu führen, ist hier nicht denkbar. Wir, eine Gruppe von Freunden, leben schon lange Jahre in Costa Rica, einige von uns schon seit mehr als 20 Jahren und wir fühlen uns hier sehr wohl.

Einen einträglichen Job in Costa Rica zu finden ist unter normalen Umständen und angesichts der geringen Löhne nicht ganz so einfach. Mit etwas Geld, Geduld und einer Geschäftsidee sehen die Möglichkeiten aber besser aus. Viele Leute, die vor einigen Jahren gekommen sind und sich hier etwas aufgebaut haben, ernten heute Ihre Früchte.

Seit einigen Jahren öffnet sich Costa Rica verstärkt den neuen Technologien und schafft gute Bedingungen für neue Unternehmen in diesem Bereich. Für Ausländer sind grundsätzlich gute Investitionsgrundlagen gegeben.

Falls Sie Costa Rica noch nicht kennen, schlagen wir Ihnen vor, das Land erst einmal zu besuchen. Die Karibik und Pazifikküste, die aktiven und erloschenen Vulkane, die faszinierende Flora und Fauna, die Berge und die vielfältigen geschützten Gebiete, machen Costa Rica zu einem wahren Abenteuer.

Sie können Vögel auf der "Isla de Pájaros" (Vogelinsel) beobachten, oder Krokodile am Tempisque, in Jacó oder beim Hotel Paraíso del Cocodrilo bestaunen.Unser Hoteltipp:
Hotel in Costa-Rica, Guanacaste, Sámara.

Hier, beim Schildkrötenreservat am Playa Buena Vista, Sámara, können Sie Schildkröten beobachten und etwas zu deren Schutz beitragen. Empfehlenswert sind auch Besuche in den über 20 Nationalparks in Costa Rica, z.B. dem
Rincón de la Vieja.

Wenn Sie Lust haben auf Natur, Sonne, Vulkane, Meer und Sandstrände oder nach Costa Rica auswandern, bzw. hier investieren wollen, dann stehen wir Ihnen für weitere Informationen gerne zur Verfügung.
Kontaktadresse:
Nicole Neukirch
Tel: (00506) 26 56 80 55
Fax: (00506) 26 56 80 56
webmaster@costa-rica-abenteuer.com

Außerdem können Sie auch noch folgende Seiten zum Thema besuchen:
Tageszeitung Costa Rica
Informationen und Bilder aus Guanacaste
Costa Rica Information, Geschichte und Umweltartikel

Krokodil Willi vom Hotel Paraiso del Cocodrilo
Sonnenuntergang an der Karibik bei Punta Uva
Ausritt am Strand Buena Vista bei Sámara an der Pazifikküste von Costa Rica
Umgebung Samara, Strand Buena Vista

News aus Costa Rica


Costa Rica wünscht sich engere Wirtschaftsbeziehungen zu Europa

Momentan ist Costa Rica der bedeutendste Exporteur auf dem Festland von Mittelamerika. Mehr als 51% der Exporte gehen an die Europäische Union. Bereits vor einiger Zeit, fand eine erste Besprechung zu einem Vertrag für einen freien Handel und den weiteren Ausbau der Kooperation mit Europa (TLC) in San José statt. Vertreter der Landwirtschaft und der Nahrungsmittelindustrie forderten jedoch den weiteren Ausschluss landwirtschaftlicher Exporte, wie Milch, Zucker, Reis und Mais aus dem Vertrag, gemäß den bereits bestehenden Vereinbarungen. Laut der costaricanischen Handelskammer (Cadexco), gehen nämlich bereits 43% der landwirtschaftlichen Verkäufe an etwa 27 europäische Länder. Die Delegation Costa Ricas erhofft sich für die Zukunft die Unterzeichnung weiterer Kooperationsvereinbarungen.

Volksabstimmung CAFTA

In einer Volksabstimmung sprachen sich die Bürger Costa Ricas für das Freihandelsabkommen CAFTA aus, ein Abkommen zwischen den USA und Costa Rica. 51,6% der Wähler stimmten dem neoliberalen Abkommen, zu dem auch Guatemala, Honduras, Nicaragua, El Salvador und die Dominikanische Republik gehören, zu. Jedoch belief sich die Wahlbeteiligung auf lediglich 60%. Die Befürworter des Abkommens wie auch der Präsident Oskar Arias erhoffen sich umfangreiche Investitionen und neue Arbeitsplätze. Die Kritiker im Land schweigen auch nach diesem Sieg nicht. Sie befürchten eine Überschwemmung Costa Ricas mit US-Produkten, umfassende Privatisierungen, viele Einschränkungen der Rechte beim Umweltschutz sowie der Arbeiter, verbunden mit einer steigenden Arbeitslosigkeit und dem Verlust der nationalen Souveränität. Nach mehreren Demonstrationen im Vorfeld der Wahl, ist nun ein Treffen der CAFTA- Gegner in Form eines „Patriotischen Komitees“ am 27. Oktober in San José geplant.

Die Regierung Arias benötigt dringend zusätzliche Steuereinnahmen, um die notwendigen Investitionen für die Infrastruktur des Landes vorzunehmen. Dabei sollen umfassende Finanz- und Steuerreformen helfen, die seit über vier Jahren im Parlament beraten werden. Die Regierung Arias hat verschiedene Teile der Reformgesetzgebung wieder dem Parlament vorgelegt; bis jetzt wurden sie jedoch noch nicht verabschiedet. Die USA ist mit einem Anteil von knapp 40% der größte Handelspartner, obwohl seit dem Jahr 2000 der Anteil von etwa 52 % auf 39 % gesunken ist. Der wichtigster Handelspartner Costa Ricas innerhalb der EU ist Deutschland.

Hier noch einige Fakten
Die Wirtschaft Costa Ricas erlebte im Jahr 2006 einen Zuwachs um 7,9 % des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Für 2007 und 2008 erwartet man ein Wirtschaftswachstum von 5 % bzw. 3,8 %. Nachdem 2005 die Exporte bereits um 11,5 % anstiegen, konnten im Jahr 2006 Steigerungsraten von 17,1 % erzielt werden. Das Haushaltsdefizit betrug 2006 nur noch 0,5 % (Vorjahr: 2,3 %). Die Verschuldung stieg im letzten Jahr wieder um etwa 3 % auf ca. 53 % des BIP an.

Hier geht's zur Deutschen Botschaft in San José

Hier noch was für die Sportler:
Mountainbike Touren in Costa Rica